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Diesseits von Eden

Der Podcast der theologischen Fakultäten Österreichs und Südtirols

Theologie ist Rede von Gott in dieser Zeit und in dieser Welt. Doch von welchem Gott sprechen wir eigentlich? Und was meinen wir, wenn wir von "Welt" sprechen? Um zeitgemäß und zugleich kritisch zu sein, muss Theologie daher lernbereit sein und sich auf gesellschaftliche Debatten und Themen einlassen.

Genau dies wollen die theologischen Fakultäten Österreichs und Südtirols mit diesem Podcast tun: uns von der Welt in all ihrer Komplexität herausfordern lassen und aufzeigen, dass die Rede von Gott nichts Verstaubtes, "Jenseitiges" darstellt, sondern ein ernsthaftes und ernst zu nehmendes Denk- und Handlungsangebot "Diesseits von Eden".

Jetzt nachhören

Der Podcast kann auf der Podcast-Website, Simplecast, iTunes, Spotify, Youtube oder direkt hier angehört werden:

Themen unter Beteiligung der Grazer Katholisch-Theologischen Fakultät

20 Jahre 9/11: Religion und Gewalt als bleibende theologische Hypothek

Mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 begann auch in der Theologie ein neues Kapitel: Plötzlich rückten die Themen Religion und Gewalt neu in den Fokus. Seither begleitet dies nicht nur den Islam wie ein dunkler Schatten, sondern auch die christlichen Religionen und die Theologie. Religionswissenschaftlerin Ulrike Bechmann ergänzt diese Thematik mit einem Beitrag.

 

Afghanistan nach dem Abzug: Wer sind die Taliban & was glauben sie?

Seitdem die Taliban in Afghanistan nach 20 Jahren seit Mitte August wieder an der Macht sind, diskutiert "der Westen" über seine moralische Verantwortung und mögliche Hilfeleistungen für die Menschen, die nun angstvoll in die Zukunft blicken. Doch wer sind "die Taliban" eigentlich? Und was glauben sie? - Ein Gespräch mit dem Grazer Religionswissenschaftler Franz Winter.

 

"Nun sag', wie hast du's mit der Religion?" - Zur Debatte um die "Islam-Karte"

Ende Mai wurde von der "Dokumentationsstelle Politischer Islam" die sogenannte "Islam-Landkarte" präsentiert. Seither beherrscht die Diskussion darüber die mediale Öffentlichkeit. Auch Theologinnen und Theologen üben teils scharfe Kritik - weniger am Projekt an sich als vielmehr am "Framing" und der politischen Instrumentalisierung.

 

Was lernen wir aus der Pandemie? Erstes Grazer Online-Philosophicum diskutiert "Zumutung Corona"

Beim Grazer "Philosophicum" diskutieren die Psychologin Marie-Christin Hinteregger, der Intensivmediziner Wolfgang Kröll und der Soziologe Klaus Wegleitner aus ethischer Perspektive über die Frage der Deutungsmacht in der Corona-Krise - und darüber, was wir aus der "Zumutung Corona" lernen können.

 

Ein theologisches Armutszeugnis!? TheologInnen zum Vatikan-Entscheid über die Segnung homosexueller Paare

Das jüngste "Nein" der vatikanischen Glaubenskongregation zur Segnung homosexueller Paare lässt die theologischen Wogen hoch gehen. Auch österreichische Theologinnen und Theologen melden sich mit Kritik zu Wort und orten ein gleich mehrfaches Versagen der lehramtlichen Theologie.

 

Impfpflicht: Was kann der Beitrag der Theologie in der Debatte sein?

Die öffentliche Debatte über das Thema Impfen bzw. Impfpflicht wird von Virologen, Immunologen und Politikern beherrscht. Dabei gäbe es gerade aus moraltheologischer Perspektive einiges zu sagen, sind die Salzburger Moraltheologin Angelika Walser, der Linzer Moraltheologe Michael Rosenberger, die Grazer Health Care Ethics-Expertin Martina Schmidhuber, der Wiener evang. Theologe Ulrich Körtner und der kath. Wiener Moraltheologe Matthias Beck überzeugt.

 

Prof. Christoph Heil über die biblischen Quellen von Weihnachten

Wie war das damals mit Weihnachten wirklich?

 

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