Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt:

Forschungsförderung

Regelung der Anschubfinanzierung

Rahmenbedingungen

Das Dekanat der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Graz misst der Förderung der Forschung große Bedeutung zu und unterstützt diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch finanziell, insbesondere im Hinblick auf die Heranbildung wissenschaftlichen Nachwuchses. Für dieses Anliegen wird angesichts der aktuellen Budget- und Personalsituation der Einwerbung von Drittmittelprojekten besonderes Gewicht zugemessen, die einerseits peer-evaluiert sind, andererseits auch die Anstellung von JungwissenschaftlerInnen ermöglichen. Um dafür die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen, wird für die Beantragung solcher Projekte unter folgenden Auflagen eine Anschubfinanzierung seitens des Forschungsdekans gewährt:

  • Die Zuordnung zu einem universitären Forschungsnetzwerk sollte genannt werden, da Individualforschungsprojekte im Hinblick auf die Ziel- und Leistungsvereinbarungen der Fakultät nicht im selben Umfang gefördert werden können.
  • Das innovative Potential („added value“) des Projektes ist zu beschreiben.
  • In das Projekt einbezogene bzw. noch einzubeziehende Personen und Institute sind im Interesse der fakultätsinternen Koordination und Vernetzung – soweit dies zum Antragszeitpunkt bereits möglich ist – bekanntzugeben. Die Einbeziehung von ForschungspartnerInnen anderer Fakultäten wird ausdrücklich empfohlen.
  • Eine grobe Abschätzung der für die Antragserstellung notwendige Zeit ist vorzunehmen, da das Ausmaß der bereits geleisteten Vorarbeiten unterschiedlich ist und möglicherweise Archiv- oder Bibliotheksrecherchen zusätzlich nötig sind.
  • Bei nichthabilitierten Antragstellenden ist eine formlose schriftliche Befürwortung der Institutsleiterin bzw. des Institutsleiters beizulegen.
  • Die bewilligte Summe wird durch Anweisung an eine dafür eingerichtete Kostenstelle des Institutes bereitgestellt.
  • Der Antragsteller bzw. die Antragstellerin setzt die bewilligte Summe für die Erstellung des Drittmittelantrages ein.
  • Die bewilligte Summe kann höchstens € 1.000,00 pro Antrag betragen und richtet sich nach dem abschätzbaren Aufwand für die Erstellung des Antrags. Im Falle der Bewilligung des Drittmittelantrages ist die gewährte Anschubfinanzierung an das Dekanat zurückzuerstatten.
  • Auf die Bewilligung der finanziellen Förderung gibt es dem Dekanat gegenüber keinen Rechtsanspruch.

 

Ablauf

  • Das Antragsformular ist ausgefüllt am Dekanat einzureichen. Anträge können jederzeit gestellt werden und werden während des Semesters innerhalb von zwei Wochen, in Ferienzeiten innerhalb von vier Wochen erledigt.
  • Der Forschungsdekan trifft eine Abschätzung über den Umfang der notwendigen Vorarbeiten und bewilligt eine entsprechende Summe.
  • Im Rahmen der nächstfolgenden Dekanatssitzung wird die Entscheidung im Dekanat berichtet und anschließend dem Antragsteller / der Antragstellerin mitgeteilt.
  • Die bewilligte Summe wird auf eine Kostenstelle des Institutes, an dem der Antragsteller / der Antragstellerin tätig ist, umgebucht.
  • Innerhalb von sechs Monaten nach Anweisung ist dem Dekanat ein aus diesem Titel erarbeiteter, einreichfähiger Drittmittelantrag vorzulegen.
  • Bei Bewilligung des Drittmittelantrages wird vom Projektleiter die Anschubfinanzierung nach Projektstart auf die Kostenstelle des Dekanates rücküberwiesen. Ebenso ist die Anschubfinanzierung rückzubuchen, wenn ihr Zweck nicht erfüllt wird.

 

Stand vom 10.11.2017. Änderungen dieser Bedingungen sind vorbehalten.

Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Zusatzinformationen:


Ende dieses Seitenbereichs.