Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt:

Dissertationen 2017

Dr.theol. Cristian Diac

Der Mensch angesichts des Heilsplans Gottes im lukanischen Doppelwerk.

Begutachter: 

Univ.-Prof. Dr.theol. Christoph Heil

 

Abstract

Das Thema dieser Arbeit ist die Theologie des Plans Gottes im lukanischen Doppelwerk. Die Erkennungszeichen einer solchen Theologie des planmäßigen Heilshandelns Gottes sind bei Lukas vor allem Ausdrücke wie „Wille Gottes“, „es ist nötig“, „so wie geschrieben steht" und „so wie festgelegt wurde“. Das erste Kapitel analysiert die Bedeutung dieser Formulierungen im Kontext des gesamten lukanischen Werkes unter besonderer Berücksichtigung der Verbindung von Heilsplan und Heilsgeschichte.

Im Zentrum des zweiten Kapitels steht die Untersuchung des Gottes- und Menschenbegriffs in der stoischen Tradition. Hier werden die Werke von zwei Autoren aus der jüngeren Stoa (Seneca und Epiktet) und von zwei Autoren des hellenistischen Judentums (Philo von Alexandrien und Flavius Josephus) untersucht. Allen gemeinsam ist eine besondere Akzentuierung der Idee der Vorsehung Gottes im menschlichen Dasein und in der Schöpfung. Eine ebenso wichtige Säule in ihrem Gedankengut ist die Anschauung, dass der Sinn des Lebens darin besteht, im Einklang mit Gott und dessen Willen zu sein.

Das dritte Kapitel befasst sich mit dem lukanischen Menschenbild. Wegen seiner Tendenz zur Autonomie und seiner Bindung an die Güter dieser Erde verliert der Mensch in der Sicht es Lukas seine Abhängigkeit von Gott. Der Mensch wird als Sünder und Verlorener betrachtet. Deshalb braucht er die Umkehr. Alleine schafft er es nicht, sich selbst das Heil zu schenken. Es ist Jesus, der den Menschen zur Umkehr ruft, der in exemplarischer Form den Willen Gottes erfüllt und der in einem gewissen Sinn die Erfüllung des Plans Gottes ist. Das Ziel der Umkehr ist die Gemeinschaft mit Gott.

Im vierten Kapitel wird Lk 15 einer ausführlichen Analyse unterzogen. Hier findet sich in einer parabelhaften, erzählerischen Form das lukanische Gottes- und Menschenverständnis. Gott ist in seiner Identität ein Barmherziger, der auf die Suche nach dem verlorenen Menschen geht. Er ergreift die Initiative, hat einen Heilsplan für ihn, weil es ihm wichtig ist, dass der Mensch in seine Gemeinschaft tritt. Andererseits - und das wird in der Parabel des verlorenen Sohnes illustriert - muss auch der Mensch sich durch Umkehr auf den Weg zu Gott machen.

Die Arbeit schließt im fünften Kapitel mit einer Zusammenfassung, worin noch einmal unterstrichen wird, dass nach Lukas zur Erfüllung des Plans Gottes eine Zusammenwirkung zwischen Gott und Menschen nötig ist, wobei Gott die Initiative und die Lenkung des Heilshandelns hat. Der Mensch ist nach Lukas eingeladen, darauf mit seiner Zustimmung und Umkehr zu antworten.

Dr.theol. Karl Feldner

Zur Haltung der Katholischen Kirche in der Palästinafrage 1904-1949 : Entwicklungen und Sichtweisen.

Begutachterin:

Univ.-Prof. Dr. Ulrike Bechmann 

 

Abstract

Die vorliegende Dissertation untersucht Entwicklungen und Sichtweisen bezüglich der Haltung der Katholischen Kirche in der Palästinafrage für den Zeitraum von 1904 bis 1949. Der Vatikan selbst war bestimmt durch seine offizielle Haltung der Wahrung unbedingter Neutralität in politischen Angelegenheiten. Die Rolle der Katholischen Kirche in der Palästinafrage war einerseits geprägt von beständigen Prinzipien, war aber auch bestimmt von neuen Akzenten als Folge politischer Umbrüche. Als zwei diesbezüglich entscheidende Ereignisse können zum einen die fundamentale Neuordnung der jüdischen Frage nach dem Holocaust und zum anderen die „Katastrophe“ der Vertreibung (aus der Sicht der Palästinenser) von 1948 betrachtet werden. Einzelne Vertreter der Katholischen Kirche setzten sich vehement für die Existenz und die Rechte der Kirche in Palästina ein. In Verlauf meiner Untersuchungen stellten sich drei Persönlichkeiten als prägend heraus: für die Zeit des britischen Mandats der Lateinische Patriarch Luigi BARLASSINA, für die Katholische Kirche der USA der Präsident der Pontifical Mission for Palestine, Msgr. Thomas McMAHON, und für die Kirche des Heiligen Landes Abuna Ibrahim ‘AYAD. Sein Wirken spiegelt in meiner Untersuchung das Verhältnis von „Kohäsion und Antagonismus“ von Vatikan und der Partikularkirche Palästinas wider. Als neuerschlossene Quellen dienten Dokumente aus dem Archiv des Lateinischen Patriarchats in Jerusalem. Aus einer eingeschränkten Auswahl von Dokumenten konnten einige Aspekte der Position der Katholischen Kirche in Palästina beleuchtet werden. Die Haltung der Katholischen Kirche wird zudem in einem empirischen Teil inhaltsanalytisch untersucht, einerseits gespiegelt in der Analyse kritischer Literatur und anderseits extrapoliert aus der Darstellung kirchlicher Printmedien.

 

Dr.phil. Bartosz Kujat

Heiliger Krieg und Djihad aus der Perspektive Polens.

Begutachter:

Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Karl Prenner i.R.; Univ.-Prof. Mag. Dr.theol. Leopold Neuhold

 

Abstract

Im Zuge der gegenwärtig stattfindenden Globalisierung und des damit einhergehenden Zusammentreffens unterschiedlicher Kulturen kommt es immer häufiger zum Diskurs über die dabei „aufeinanderprallenden“ Religionen mit ihren Weltanschauungen, Traditionen sowie Gesetzen. In diesem Zusammenhang wird oft die Frage gestellt, wie sich Gewalt mit Religion vereinbaren lässt und was die Geschichtsschreibung darüber berichtet. Huntingtons Begriff „Clash of Civilizations“ wird immer wieder als Beweis der konfliktbehafteten Interaktion zwischen der westlich-christlich geprägten und der östlich-islamisch dominierten Kultur polemisch verwendet. Hier wird von den Phrasen „Djihad“ und „Heiliger Krieg“ Gebrauch gemacht, und in diesem Kontext werden historische Ereignisse als gegenseitige Schuldzuweisung aufgezeigt. Als ein Faktum der Geschichte gilt es an dieser Stelle zu erwähnen, dass es im Zuge der religiös-politisch motivierten Expansionen in der Geschichte des Christentums und des Islam zu einem regen Kulturtransfer kam, dessen Spuren bis in die Gegenwart vorzufinden sind. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Darstellung der Wahrnehmung dieses Kontaktes mit dem polnischen Staat und soll die Geschichte dieser Interaktion beleuchten. Als Träger der beiden Religionen stehen dabei einerseits der Deutsche Orden und andererseits die Tataren sowie das Osmanische Reich im Vordergrund, die jeweils über eine Zeitspanne von mehreren Jahrhunderten mit Polen im Kontakt standen und deren Einflüsse bis in die Gegenwart präsent sind.

 

Dr.theol. Andrea Qualbrink

Frauen in kirchlichen Leitungspositionen : Möglichkeiten, Bedingungen und Folgen der Gestaltungsmacht von Frauen in der katholischen Kirche: eine empirische Studie an deutschen Ordinariaten und Generalvikariaten.

Begutachter: 

Univ.-Prof- Dipl.theol. Dr.theol. Rainer-Maria Bucher, Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr.theol. Wolfgang Weirer

 

Abstract

Die Dissertation widmet sich den Aufstiegs- und Führungserfahrungen von Frauen in hohen Leitungspositionen in bischöflichen Ordinariaten deutscher Bistümer. Zu Grunde gelegt wird ein geschlechterbewusster,pastoraltheologischer Ansatz.Nach einer inhaltlichen und begrifflichen Hinführung wird der Diskurs über das Thema „Frauen in kirchlichen Leitungspositionen“ in der katholischen Kirche Deutschlands seit dem Hirtenwort aus dem Jahr 1981 nachgezeichnet. Im Anschluss zeigt die Betrachtung der Konstellationen „Kirche – Führung/Leitung“, „Frauen – Kirche“, „Frauen – Führung“ und der Gesamtkonstellation „Frauen – Kirche – Führung/Leitung“ die unterschiedlichen Problemhorizonte für den Aufstieg und das Führen von Frauen in hohen kirchlichen Leitungspositionen, speziell in Ordinariaten auf. Eine Grounded-Theory-Studie im zweiten Teil der Arbeit fokussiert die Forschungsfrage: Was macht Frauen in hohen kirchlichen Leitungspositionen handlungsfähig? Wie erlangen Frauen eine hohe Leitungsposition in einem Ordinariat? Wie nehmen sie ihre Situation wahr? Was motiviert sie? Wie agieren sie? Welche Entwicklungen auf Grund ihrer Leitungstätigkeit – im Blick auf sich selbst, das Ordinariat und die Kirche – beobachten sie? Als Kernkategorie wird ‚Nüchtern gestalten‘ aus dem Datenmaterial herausgearbeitet. In der Reflexion der empirischen Ergebnisse werden gesellschaftliche bzw. symbolische, personale und organisationale, förderliche und erschwerende Faktoren für den Aufstieg und die Führungstätigkeit von Frauen in hohen kirchlichen Leitungspositionen auf der Folie der im ersten Teil der Arbeit dargestellten Problemhorizonte diskutiert. Abschließend wird erläutert, dass Frauen in hohen kirchlichen Leitungspositionen die Organisation Kirche in systemtheoretischer Perspektive „stören“ und sich eben diese produktive Irritation als Innovationschance im Blick auf Inhalte und Methoden, Struktur und Kultur der Organisat der Institution Kirche als Ekklesiogenese erweist.

 

Dr.theol. Stefanie Schwarzl-Ranz

Die Kirche als dramatische Person. Eine Untersuchung der Ekklesiologie in der Theodramatik bei Hans Urs von Balthasar.

Begutachter:

O.Univ.-Prof. Dr. Bernhard Körner, Ao.Univ-Prof. Mag. Dr.theol. Peter Ebenbauer

 

Abstract

In den Jahren 1973-1983 hat Hans Urs von Balthasar mit der Theodramatik ein vergleichsloses theologisches Werk geschaffen. In Rückgriff auf die Sprache und Begrifflichkeit des Theaters stellt er darin das dramatische Aufeinandertreffen der unendlich göttlichen und der endlich menschlichen Freiheit dar. Die Dissertation geht nun der Frage nach der Kirche in diesem theodramatischen Geschehen nach. Bald wird deutlich, dass die Kirche als eine Person erscheint. In der Arbeit wird deshalb zuerst dargestellt, was Balthasar grundsätzlich unter dem Begriff ‚Person‘ versteht. Zentral wird dabei der Sendungsbegriff. Insofern auch die Kirche eine Sendung hat, ist sie als Person zu verstehen. Balthasar beschreibt dieses Personsein durch die Beziehung der Kirche zu Christus. Mit den Metaphern von Leib und Braut Christi stellt er das gleichzeitige Verbunden- und Gegenübersein der Kirche zu Christus in den Vordergrund. In ihrer Verbindung zu Christus hat die Kirche Anteil an seiner universalen Sendung und an seiner universalen Person. Als Christi Gegenüber wird die Kirche aber auch konkret und erscheint in einer Eigenständigkeit. Aus der Gleichzeitigkeit von Verbunden- und Gegenübersein ergibt sich eine dramatische Grundspannung. In einer derartigen Spannung existiert auch Maria. Für Balthasar wird Maria deshalb zum Urbild der Kirche. Dies drückt er durch das marianische Prinzip aus. Neben dem marianischen Prinzip (umfassend, katholisch) erscheint die Kirche auch in ihrem petrinischen (Amt) und johanneischen Prinzip (verbindend). Auch daraus ergeben sich Spannungen. Die Spannungen zeigen insgesamt die uneinholbare Dramatik auf, in der die Kirche existiert. Abschluss und Ausblick der Dissertation bilden Konsequenzen, die aus der Ekklesiologie der Theodramatik für unsere Wirklichkeit gezogen werden können.

 

Dr.theol. Annette Stechmann

Das Leid von Müttern totgeborener Kinder. Ein Ort der Theologie.

Begutachter:

Univ.-Prof. Dipl.theol. Dr.theol. Rainer-Maria Bucher

 

Abstract

Theologie und Seelsorge sind mit zunehmender Bedeutungslosigkeit in der Postsäkularität konfrontiert. Es stellt sich die drängende Frage nach der Sprachfähigkeit von Theologie. Zwei bekannte Umgangsweisen das einfache Wiederholen traditioneller Sprachformen, aber auch der Verzicht auf christliche Gottesrede erweisen sich nicht als zielführend.
Die vorliegende Dissertation versucht eine Alternative: Sie sucht nach einem Qualitätsmerkmal christlicher Gottesrede in der Gegenwart an einem existentiellen theologischen Ort dem Leiden von Müttern totgeborener Kinder. Es werden eigene Theologien von Müttern totgeborener Kinder durch narrative Untersuchungsverfahren herausgearbeitet. Systematische Theolog/inn/en (Plattig, Faber, Bründl, Rahner, Sander, Klinger) kommentieren diese eigenen Theologien . Mittels der Reflexion dieses Forschungsprozesses wird dann ein Qualitätsmerkmal christlicher Gottesrede in der Postsäkularität gewonnen: die Haltung der Zärtlichkeit.

 

Dr.theol. Johannes Thonhauser

Kirche, Habitus und kulturelles Gedächtnis in Kärnten. Untersuchungen zur Wahrnehmung der katholischen Kirche in Kärnten, insbesondere im "Christlichen Ständestaat".

Begutachter:

Univ-Doz. Dr. Peter Tropper

 

Abstract

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Wahrnehmung der katholischen Kirche in Kärnten, insbesondere in der Zeit des so genannten „Christlichen Ständestaates“ von 1933/34 bis 1938. Unter Bezugnahme auf die politischen und gesellschaftlichen Sonderentwicklungen in Kärnten wird zunächst auch die Haltung der Kärntner und Kärntnerinnen zur katholischen Kirche als Sonderfall beschrieben. Anhand einer Auswahl an empirischen Daten wird argumentiert, dass Kirchenbindung und Vertrauen in die Institution Kirche in Kärnten geringer ausgeprägt sind als in anderen österreichischen Bundesländern. Dieser Sachverhalt wird anhand einer regionalspezifischen, sozial geformten Persönlichkeitsstruktur erklärt, die in weiterer Folge als „Kärntner Habitus“ bezeichnet und deren Genese als langfristiger Entwicklungsprozess im Kontext der Kärntner (Kirchen-)Geschichte geschildert wird.
In einem weiteren Schritt wird die Wahrnehmung der katholischen Kirche in Kärnten im „Christlichen Ständestaat“ untersucht. Der starke Zulauf, den die nationalsozialistische Bewegung in Kärnten nicht zuletzt aufgrund der hohen Ablehnung des katholisch-autoritären Systems hatte, wird dabei als Folgewirkung der geschilderten Zusammenhänge gesehen. Eine Analyse von bislang noch unveröffentlichtem Archivmaterial, das den Umgang von Kärntner Klerikern mit der um sich greifenden Kirchenaustrittsbewegung im „Austrofaschismus“ dokumentiert, ist Kernbestandteil dieses Abschnitts.
Im dritten Teil der Arbeit werden die erörterten Zusammenhänge anhand ihres Niederschlags im kulturellen Gedächtnis Kärntens überprüft bzw. illustriert. Dazu werden sieben Erinnerungstraditionen vorgestellt, die sich vorrangig in der Zwischenkriegszeit nachhaltig ausgeformt haben. Anhand von Text- und Bildbeispielen aus Kunst, Literatur und Historiographie werden die einzelnen Facetten des Kärntner Habitus und die Rolle, die dieser für die Wahrnehmung der katholischen Kirche spielt, herausgearbeitet und anschließend zusammengefasst.

 

Dr.theol. Stefan Christoph Ulz

Trinitarische Anthropologie bei Chiara Lubich.

Begutachter:

O.Univ.-Prof. Dr. Bernhard Körner, Univ.-Prof. Mag. Dr.theol. Leopold Neuhold

 

Abstract

Die Dissertationsschrift hat zum Ziel, die Trinitarische Anthropologie bei Chiara Lubich darzustellen und zu analysieren. Dazu wird zunächst im ersten Teil der Studie die nötige Grundlage geschaffen, indem der aktuelle Diskussionsstand zur anthropologischen Frage im Allgemeinen und in der theologischen Literatur sowie in den Dokumenten des kirchlichen Lehramtes im Speziellen präsentiert wird. Auf dieser Hintergrundfolie wird im zweiten Teil das Gedankengut Lubichs in den Blick genommen. Nach einer Einführung in die Person und das literarische Werk der Autorin wird ihre spezifische Methodologie ergründet. Im letzten Kapitel werden die wichtigsten Inhalte der Anthropologie Lubichs genauer analysiert, um so aufzuzeigen, dass dieser zurecht das Attribut ‚trinitarisch‘ zugeschrieben werden kann.In Lubichs Gesamtschau der Wirklichkeit, der eine trinitarische Ontologie zugrunde liegt, werden in vier Punkten spezifische Inhalte ihrer Lehre des Menschen ans Licht gehoben. 1. Das Sein des Menschen ist Christus, was in trinitarischer Sicht in neuer Bedeutungstiefe erfasst wird. 2. Das Gebot der gegenseitigen Liebe (Joh 15,12f.), die gelebte trinitarische Liebe, ist das Herz der Anthropologie Lubichs und zeigt als solches ein neues Verständnis des Menschen als Imago Trinitatis. 3. Die christologische Mitte ist in Jesus dem Verlassenen zu finden, der sich als Schlüssel zum gesamten theologischen und anthropologischen Denken der Autorin erweist. Jesus der Verlassene erschließt das Geheimnis Gottes als trinitarische Liebe, er ist der Kulminationspunkt ihrer Christologie und der Schlüssel zum trinitarischen Menschen. 4. Am Begriff der ‚Trinitisierung‘ (ein Neologismus Lubichs) wird schließlich der eschatologische Mensch untersucht. Fazit: Als Überschrift und Zielpunkt der anthropologischen Lehre Chiara Lubichs steht: Trinität sein. Das ist gemäß ihren Schriften Wesen und Berufung des Menschen.

Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Zusatzinformationen:

Ende dieses Seitenbereichs.