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Anneliese Felber

Frau Mag. Dr. Anneliese Felber hielt im Rahmen der Habilitation an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Paris-Lodron-Universität Salzburg einen öffentlichen Vortrag "Zum kritischen Potential der frühchristlichen Askesebewegung". Mit ihrer Arbeit "Väterexegese: Brisanz und Vielfalt" (2011) erbrachte sie den erforderlichen Nachweis für die Verleihung der Lehrbefugnis für das Fach "Alte Kirchengeschichte und Patrologie" im Jahr 2012.

"Väterexegese: Brisanz und Vielfalt"

Salzburg 2011

Inhaltsverzeichnis

Habilitation online

 

Begutachter*innen:
Heike Grieser (Mainz)
Agnethe Siquans (Wien)
Dietmar W. Winkler (Salzburg)

Die Sammelhabilitationsschrift versteht sich als Beitrag zur Auslegungsgeschichte der Bibel in der Patristik. In Teil I werden grundlegende Fragen thematisiert, nämlich die Relevanz von Patrologie und das Problem des Antijudaismus. Das aktuelle Thema der Gewalt im Christentum findet sich an der entsprechenden neutestamentlichen Stelle. Teil II vereinigt Arbeiten zur Schriftauslegung der Väter, in einem ersten Teil vor allem Auslegungen zu Genesis 1-3 (Schöpfung und Sündenfall), die anthropologische Fragestellungen betreffen. In einem zweiten Teil liegt der Fokus auf neutestamentlichen Gestalten und Einzelfragen. Teil III erhellt den zeit- und religionsgeschichtlichen Kontext der Väterexegese. Durch alle Bereiche zieht sich ein Interesse an tradierten Bildern und Rollenvorstellungen von Frauen und an Gegentraditionen, wodurch ich einen Beitrag zur Aufarbeitung einer mitunter wenig frauenfreundlichen Rezeptionsgeschichte leisten möchte.

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