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AbsolventInnen der Grazer Theologischen Fakultät stehen der Kurie der Diözese Graz-Seckau vor

Dienstag, 06.04.2021

Kirchenjurist Matthias Rauch folgt als Kanzler Michael Pregartbauer, Theologin Edith Maria Prieler wird seine Stellvertreterin

Die diözesane Kurie von Graz-Seckau steht unter neuer Führung. Der bisherige Vizekanzler Matthias Rauch folgte mit 1. April auf Michael Pregartbauer als Kanzler, Edith Maria Prieler wurde neue Vizekanzlerin. In einer Mitteilung der Diözese vom Dienstag erklärte Rauch, er werde Bischof Krautwaschl mit kirchenrechtlicher Expertise in der Gestaltung des kirchlichen Lebens unterstützen, sei doch das Kirchenrecht der "notwendige Rahmen" für kirchliches Handeln wie auch für die Möglichkeiten der konkreten Seelsorge. Der Ordinariatskanzler ist für die Vorbereitung und Herausgabe der rechtlichen Akte der Diözesankurie zuständig und trägt die Hauptverantwortung für die Ordinariatskanzlei mit dem Matrikenreferat und dem Diözesanarchiv mit Bibliothek. Als kirchlicher Notar und Sekretär der Kurie soll er über einen geordneten Ablauf der Verwaltungsaufgaben der Kurie wachen und führt in den Gremien des Ordinarius das Protokoll. Auch die Herausgabe des Kirchlichen Verordnungsblatts und des Diözesan-Schematismus fällt in den Zuständigkeitsbereich der Ordinariatskanzlei. Matthias Rauch wurde 1985 in Nabburg (Bayern) geboren, ist verheiratet und kam 2007 im Rahmen seines Studiums der Fachtheologie mit Schwerpunkt Kirchenrecht nach Graz. Dort war er von 2013 bis 2017 Universitätsassistent am Institut für Kanonisches Recht an der Katholisch-Theologischen Fakultät in Graz, wurde 2015 Ordinariats-Vizekanzler und bildete sich im staatlichen Recht weiter.

Ihm zur Seite stehen als neue Vizekanzlerin Edith Maria Prieler sowie als Assistentinnen Hermine Hierz, Barbara Mandl und Marianne Weber, neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Diözesanarchiv und Matrikenreferat. Prieler stammt aus Steirisch-Laßnitz, studierte Theologie in Graz und trug durch ihre Diplomarbeit über die Laßnitzer Volksschauspiele wesentlich dazu bei, dass der religiöse Brauch 2016 in das Österreichische Verzeichnis des immateriellen UNESCO-Kulturerbes aufgenommen wurde. Sie war wissenschaftliche Assistentin am Institut für Liturgiewissenschaft, Christliche Kunst und Hymnologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät Graz und vorübergehend auch Lektorin im Styria-Verlag in Graz. Seit 2003 ist sie im bischöflichen Ordinariat tätig. Seit 2015 verantwortet Prieler als Bischöfliche Sekretärin die Leitung des Büros von Diözesanbischof Krautwaschl.

Die Theologische Fakultät wünscht ihrer Absolventin und ihrem Absolventen alles Gute für ihre neuen Aufgaben!

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