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Die jüngste Ausgabe des „Österreichischen Religionspädagogischen Forums“ ist eben online gegangen – die Ausgabe 26 (2018) 1.

Die jüngste Ausgabe des „Österreichischen Religionspädagogischen Forums“ ist eben online gegangen – die Ausgabe 26 (2018) 1.

 

Das Schwerpunktthema der Ausgabe lautet:

 

Wie plural muss/soll religiöses Lernen in Bildungseinrichtungen sein?

 

 

Religion wird aufgrund zunehmender Pluralität – insbesondere im Zuge von Migrations- und Fluchtbewegungen – zu einem Dauerthema in bildungspolitischen Diskursen und öffentlichen Diskussionen. Angestoßen werden diese zu allererst durch Betroffene wie Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen. Religionen und kulturelle Traditionen stellen Bildungsinstitutionen – vom Kindergarten bis zu höheren Schulen – vor Herausforderungen. Dabei wird Religion häufig als Problem wahrgenommen, welches zu Spannungen führt, jedoch viel seltener als Chance für Begegnung und Dialog.

Die Diskussionen, wie mit diesen adäquat umzugehen ist, werden durchaus kontroversiell geführt und stehen in engem Zusammenhang mit den oftmals sehr unterschiedlichen Verständnisweisen über die Bedeutung und den Stellenwert von Religion in einer öffentlichen Bildungsinstitution.  

 

Die Beiträge dieses Schwerpunktheftes beschäftigen sich mit folgenden Fragen:

  • Welche Konfliktfelder, offenen Fragen und Herausforderungen als auch Chancen lassen sich aktuell in den unterschiedlichen Bildungsinstitutionen ausmachen?

  • Wie gehen die unterschiedlichen Beteiligten (Leitungen, LehrerInnen, SchülerInnen, Eltern etc.) damit um? Welche Ressourcen bringen sie mit? Welche speziellen Fragen bewegen sie?

  • Welche Deutungsmöglichkeiten und daraus resultierende Handlungsoptionen können aus unterschiedlichen religionspädagogischen Perspektiven eingebracht werden?

  • Wie können Ängste aufgegriffen und konstruktiv bearbeitet werden, um einerseits einen konstruktiven Beitrag im Umgang mit dem alltäglichen Leben in den einzelnen Bildungseinrichtungen beisteuern und daraus ableitend einen Beitrag zur Entwicklung positiver Narrative im Umgang mit Pluralität leisten zu können?

 

Neben thematischen Schwerpunktbeiträgen gibt es wie immer weitere wissenschaftliche Beiträge sowie etliche einschlägige Buchrezensionen.

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