In einem aktuellen Ö1-Beitrag spricht Prof. Gremsl über medienethische Fragen rund um Influencer-Kommunikation am Beispiel Dubais. Anlass sind aktuelle Debatten über Social-Media-Beiträge aus den Golfstaaten während des Konflikts mit dem Iran. Obwohl es in der Region zu militärischen Angriffen und sicherheitspolitischen Spannungen kommt, vermitteln viele Posts weiterhin ein Bild von Sicherheit und Normalität.
Aus medienethischer Sicht sind daher Transparenz, Kontextualisierung und kritische Reflexion zentrale Voraussetzungen verantwortungsvoller Kommunikation, insbesondere wenn reale Krisenlagen und Imagepflege aufeinandertreffen.
Hier geht es zum Beitrag: Die gefilterte Realität der "Dubai-Influencer" | Ö1 Mittagsjournal, 12.03. | Ö1 | ORF-Radiothek